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Nach dem Trainingslager in Blackomb, sind wir dann endlich nach Salt Lake City geflogen. Die Ankunft im olympischen Dorf war dann sehr eindrücklich. Nachdem wir alle Kontrollen des Militärs durchlaufen haben, konnten wir endlich im Schweizer Haus einziehen.

Das Leben im olympischen Dorf, übertrifft alles andere was ich bis jetzt in meiner sportlichen Laufbahn erlebt habe. Jedes Land bewohnt ein eigenes Haus. Es vergeht kaum ein Tag hier ohne, dass man wieder jemand neues kennen lernt. Ausserdem gibt es  zahlreiche kleine Cafés, Spielhallen und Internethäuser in denen wir uns regelmässig mit anderen Sportlern  treffen. Auch das Essen ist spitze hier. Die Kantine ist 24 Stunden geöffnet und wir haben sogar einen eigenen Mc Donald. (für die sportliche Ernährung J). Alles umsonst versteht sich! Zwei Nachteile hat das olympische Dorf dennoch. Zum einen liegt es eine Stunde von unserem Wettkampfort entfernt und zum anderen ist die Gefahr abgelenkt zu werden sehr gross. Denn das gebotene Programm ist enorm und schliesslich möchte ich ja nichts verpassen. Aber in den nächsten Tagen werde ich mich nur noch auf das Training und den bevorstehenden Wettkampf konzentrieren.

 

Die Schanzenanlage ist phänomenal präpariert. Am 10.2. hat für uns das Training begonnen und ich habe jetzt bereits zwei Tage bei schönstem Wetter trainiert. Nach einem Tag Pause stehen noch zwei weitere Trainingstage auf dem Programm, bevor am 16.2. der grosse Tag naht. Bis jetzt ist das Training ganz gut gelaufen. Ich konnte mich gut an die Anlage gewöhnen und hoffe, dass ich meine Form, trotz der ungewohnten Umgebung und Umstände, halten kann.

 

So, ich wünsche Euch noch eine schöne Woche und  bis zum nächsten Mal.

 

Gruss

 

Chrigi